Freelancing im Trend

Diesen Samstag ist der 1. Mai und somit Tag der Arbeit. Aus diesem Grund haben wir von KnowS uns genauer mit der Zukunft des Arbeitsmarktes auseinandergesetzt. Dabei sprechen viele Studien und Artikel vom Aufkommen des Freelancing und der Gig-Economy.

Wie ist die Situation in der Schweiz?

Zu unserem Erstaunen, waren 2019 bereits ein Viertel der Schweizer Bevölkerung in einer Form in der selbstständigen, projektbasierten Arbeit tätig. Laut dieser Studie würden im Verlauf vom nächsten Jahr ein Drittel der restlichen 75% der Bevölkerung und somit jeder Zweite auch einer solchen Arbeit nachgehen. Dies hat sich höchstwahrscheinlich aufgrund von Covid-19 noch um einiges beschleunigt. Doch warum ist diese Art der Arbeit so erfolgreich und stark wachsend?

Wir haben dazu verschiedene Gründe gefunden: Einerseits sind zumindest im IT-Bereich die Löhne sehr gut: Der durchschnittliche Stundenlohn liegt bei 150 Franken. Dies hängt sicherlich auch vom nächsten Grund ab: Die Lohnsetzung ist nicht mehr vom Auftraggeber bestimmt, sondern orientiert sich viel stärker am Marktpreis oder an den Stundensätzen der Freelancer. Zudem wächst die Nachfrage nach solchen projektbasierten Arbeitern immer mehr. In einer Studie von 2019 erfährt man, dass bereits 55% der Schweizer Bevölkerung die Sharing Economy nutzen. (Die Sharing Economy ist ein Sammelbegriff für die Plattformen und Unternehmen, die eine geteilte Nutzung von Gegenständen und Arbeitskräften ermöglichen.) Das bedeutet, dass viele Personen bereits nach solchen projektbasierten Arbeitskräften suchen und nicht zwingend jemanden einstellen wollen. 

Die Welt des Freelancen ist jedoch nicht ganz so einfach wie sie jetzt klingen mag. Da jeder auf sich selbst gestellt ist, gibt es in der täglichen Arbeit sehr viele Unsicherheiten, die man oft in einer fixen Arbeitsstelle nicht hat. Zusätzlich fordern die Freelancer mehr Transparenz, faire sowie rechtskräftige Verträge und Zuverlässigkeit. Dies ist meistens nicht gegeben, da etwa 50% der Aufträge noch immer über persönliche Kontakte vermittelt werden und dadurch keine standardisierten Verträge eingeführt werden. Nur etwa 26% der Aufträge werden über Plattformen vermittelt, wobei auch diese meist LinkedIn oder Xing sind und das Problem nicht wirklich lösen.

 

Was hat KnowS mit Freelancing zu tun?

An genau dieser Problemstellung setzt KnowS an. Die Plattform wurde mit dem Gedanken an Transparenz, Fairness und Zuverlässigkeit errichtet. Da alle Informationen zu einem Auftrag für alle öffentlich sind und auch die Preisverhandlungen ersichtlich sind, ermöglicht es allen Anbietern die grösstmögliche Transparenz.

Auch Fairness und Zuverlässigkeit genießen bei KnowS den höchsten Stellenwert: Eine obligatorische Verifizierung, versicherte Aufträge, automatische Zahlungsabwicklungen und ein gegenseitiges Bewertungssystem sorgen dafür, dass die Nutzer viel zuverlässiger sind und die Verträge sicherer.

 

Was ist deine Meinung dazu?

 

Teile uns deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren mit.

 

 

 

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Kommentare

Spannender Artikel.

Habe auch das Gefühl, dass es in diese Richtung gehen kann.

Steffi Am 6. Mai um 11:16
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